Krebserkrankungen

Komplementäre Onkologie

Entspricht einem adjuvanten, additiven, supportiven Therapiekonzept für Tumorpatienten.

krebs2

Komplementäre Krebstherapie bedeutet “Ergänzung” der konventionellen Medizin mit Methoden der Naturheilkunde sowie der Biomedizin, Biophysik, Molekularbiologie, Immunologie und Neuroendokrinoimmunologie. Es bedeutet aber auch “Erweiterung” des gedanklichen Rahmens der klassischen Medizin (Dr.Hager).Damit soll die Dualität zwischen den Methoden der klassischen Medizin und der biologischen Therapie zum Ausdruck gebracht und eine erweiterte Therapie begründet werden. Während die klassische Medizin bei der Behandlung akuter Erkrankungen hervorragende Dienste leistet, ist dies bei den Langzeitbehandlungen chron. Krankheiten nicht der Fall. Hierzu gehört auch Krebs, zumindest im rezidiverenden und metastasierenden Stadium. Bei einer erweiterten Krebstherapie steht die Lebensqualität im Vordergrund.

krebs3

Die außergewöhnliche Vielfalt der Krankheitsverläufe mit Überlebenszeiten von nur wenigen Wochen bis hin zu mehreren Jahren erfordert eine individualisierte, dem Krankheitsabaluf und den Beschwerden angepaßte Therapiestrategie.

Da angeborene und erworbene Immundefizienzien zu einer erhöhten Krebsinzidenz führen, muß das Immunsystem des Patienten spezifisch und unspezifisch therapiert werden.

Aus den aufgeführten in der Praxis durchgeführten Therapiemöglichkeiten ergeben sich komplementäre Therapiemöglichkeiten für den Krebspatienten.

Krebszellprävention mit dendritischen Zellen (Immuntherapie mit dendritischen Zellen)

Es wird ein innovatives Krebspräventionsprogramm mit autologen dendritischen Zellen angeboten.
Dendritische Zellen sind antigenpräsentiere Zellen (APCs), die eine wichtige Rolle in der Regulation einer adaptierten Immunantwort haben.
Diese dendritischen Krebspräventionszellen werden gezüchtet und reappliziert.

Nur dendritische Zellen haben die Fähigkeit eine primäre Immunantwort in weißen Blutzellen, die ein wichtiger Teil des Immunsystems sind, zu induzieren.

Nur Sie haben die Fähigkeit, Antigene einzufangen und zu verarbeiten und sie an deren Zelloberfläche zu präsentieren mit passenden Co-Stimulations-Antigenen.

Sie sind wichtig im Rahmen eines sog. immunologischen Gedächtnisses.

Dendritische Zellen beinhalten spezifische Proteine und Peptide, die eine Anti-Krebs-Immun-Antwort aufbauen können.
In einigen Fällen kam es zur Komplettremmission von bestehenden Tumoren.

In einigen Institutionen werden klinische Studien durchgeführt, um die Immunität zu Antigenen gegen Brustkrebs, Lungenkrebs, Melanom, Prostatakrebs und Nierenzellkrebs aufzubauen.

Zielsetzung ist, nicht nur die Tumorzellen zu therapieren, sondern auch die tumorinitiierenden Zellen, die nach einer Chemotherapie übrig bleiben. Diese können sich in eigener Regie weiter teilen und ein weiteres Tumorwachstum bzw. Metastasen erwirken.

Auf diese Weise können die nach klassischen Methoden wie Chemotherapie überlebenden Zellen, die resistent diese Therapien überlebten, ausradiert werden.

Krebs ganzheitlich behandeln  – komplementäre Onkologie

Komplementäre Krebstherapie heißt “Ergänzung” zur konventionellen Medizin.

Ziel der Komplementäronkologie ist es, die Standardtherapien der Krebsbehandlung zu unterstützen und zu verbessern. Komplementäre Methoden sind ergänzende Methoden in einer erweiterten Medizin, die biologische, naturheilkundliche und neuroimmunologische Methoden zur Aktivierung selbstregulierender Prozesse des menschlichen Organismus anwendet. Durch eine richtige Kombination mit den Standardtherapien verbessern sich die Chancen auf Heilung, auf ein längeres Leben auf Erhöhung der Lebensqaulität sowie Reduktion der Nebenwirkungspalette schulmedizinischer Krebsbehandlung.

Die Nebenwirkungen von Chemo-und /oder Strahlentherapie werden erheblich gemildert. Es gibt kein Allheimittel gegen Krebs.

Krebs ist eine multikausale Erkrankung des gesamten Organismus und beinhaltet einen ebensolchen Therapieansatz. Krebserkrankungen sind individuell unterschiedlich und nicht direkt vergleichbar. Es gibt in der ganzheitlichen, biologischen Tumortherapie Möglichkeiten, individuelle Therapien für den Patienten zusammenzustellen und zu kombinieren.

Das ungewöhnlich hohe Maß an Vielfalt der Krankheitsverläufe mit Überlebenszeiten von nur wenigen Wochen bis hin zu mehreren Jahren erfordert eine individualisierte, dem Krankheitsverlauf angepaßte Therapiestrategie. Auch in der ganzheitsmedizinisch betreuten Nachsorge sollte engmaschig vorgegangen werden.

Wissenschaftlich durchgeführte Studien belegen, daß komplementäre Therapien hilfreich sind und Ihren berechtigen Stellenwert in der Tumortherapie haben.

Erfolge durch komplementärmedizinische Maßnahmen:

  1. Symptome der Krebserkrankung nehmen ab, Lebensqulität verbessert sich
  2. Die Nebenwirkungen der Therapien nehmen ab und verbessern hierdurch die Lebensqualität
  3. Rückfälle der Krebserkrankung (Rezidive) und Tochtergeschwülste (Metastasen) treten- falls überhaupt – später auf, so daß sich die Lebenszeit verlängern kann.

Ganzheitliche Krebsbehandlung durch:

  • Ernährung
  • Sport
  • Psychoonkologie
  • Enzymtherapie
  • Misteltherapie
  • Orthomolekulartherapie
  • Mikrobiologische Therapie
  • Thymustherapie
  • Zelltherapie
  • Ultrafiltrate
  • Sauerstofftherapien (Sauerstoffozontherapie i.v., rectal)
  • Entsäurungstherapien
  • Hyperthermie

Spezielle Labordiagnostik

  1. Nachweis zirkulierender Tumorzellen (Feststellung des Therapieergebnisses, Speziallabor)
  2. Die Voraussetzung für eine optimale komplementäre Therapie ist daher eine spezielle, zusätzlich zum gegenwärtigen onkologischen Standard duchzuführende Diagnostik:
    • zellulärer und humoraler Immunstatus
    • Aktivierungsstatus NK-Zellen
    • Bestimmung der Schleimhautimmunität
    • Stoffwechselsceerining polykristalliner Strukturen (Speziallabor)
    • antioxidative Kapazität
    • diverse Mikronährstoffuntersuchungen, Aminogramme
    • evt. Unterschungen zur Bestimmung von Schwermetallbelastungen
    • Tumormarker
    • Biomarker
  3. Präventive Gendiagnostik
  4. Dunkelfeldmikroskopie

Button zu Biomarker: Die Bedeutung von Biomarkern

  1. Sie sind Prädiktoren für ein ehöhtes Rezidiv- und Metastasierungsrisiko und ermöglichen damit eine individuelle, risikoadaptierte, antineoplastische Therapie.
  2. Sie dienen zur Identiifizierung von Hochrisikopatienten, so daß Krebs in einem frühen Stadium entdeckt und behandelt werden kann.

Ganzheitliche, biologische Krebstherapien

  • Immuntherapien
    1. Misteltherapie
    2. Thymustherapie
    3. Enyzmtherapie
    4. Zelltherapie
    5. Autologe Tumorvakzine
    6. Mikrobiologische Therapie
  • Orthomolekulartherapie
  • Antioxidantientherapie
  • Ernährung
  • Psychoonkologie, Psychotherapie, Hypnose
  • Moderate Hyperthermie

Die zehn Regeln zur Krebsprophylaxe

  1. Rauchen Sie nicht.
  2. Trinken Sie so wenig Alkohol wie möglich.
  3. Vermeiden Sie starke Sonneneinstrahlung
  4. Folgen Sie den Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften, besonders an Ihrem Arbeitsplatz bei Herstellung, Handhabung und Gebrauch aller Substanzen, die Krebs verursachen können.
  5. Essen Sie häufig frisches Obst und Gemüse sowie Getreideprodukte mit hohem Fasergehalt.
  6. Vermeiden Sie Übergewicht und begrenzen Sie die Aufnahme fettreicher Nahrungsmittel.
  7. Gehen Sie zu Ihrem Therapeuten, wenn Sie eine unmgewöhnliche Schwellung bemerken, eine Veränderung an einem Hautmal oder eine abnorme Blutung.
  8. Gehen Sie zu Ihrem Therapeuten, wenn Sie andauernde Beschwerden haben wie chronischen Husten, Heiserkeit, dauerhafte Auffälligkeiten bei der Verdauung oder ungeklärten Gewichtsverlust.
  9. Gehen Sie einmal im Jahr zur Krebsfrühererkennungsuntersuchung.
  10. Frauen über 40 sollten regelmäßig die Brust untersuchen und zur Mammographie gehen, wenn der Arzt es für erforderlich hält.

Fazit

Wir arbeiten mit anerkannten und international tätigen Laboratorien zusammen und haben die ganzheitliche Palette durch eine Präventive Gendiagnostik zur Risikoabklärung (insbesondere bei hormonabhänigen Tumoren wie Mamma- und Prostata-CA) sowie ein Speziallabor erweitert, das ein eigens entwickeltes Stoffwechselscreening zum Nachweis polykristalliner Strukturen im Blut u.a. auch für die Diagnostik einsetzt, wo sich ein Tumorgeschehen in einer Disposition zur Stoffwechselentgleisung im Sinne einer Zellneubildung zeigt. Ebenso innovativ und neu ist der Nachweis zirkulierender Tumorzellen aus Blut, ebenso durchgeführt in einem Speziallabor in Deutschland.

Unsere ausgewählten Orthomolekulartherapeutika, die durch mich aufgrund meiner internationalen Ausbildung und langjährigen Erfahrung individuell zusammengestellt werden, kommen aus der Schweiz, Österreich, den USA und den Niederlanden. Wir haben auch in diesem Bericht die Möglichkeit, in einem Schweizer Labor individuelle Produkte für Sie zusammenstellen zu lassen.

Wir können die aufgeführten Therapien individuell – nach Bedarf – kombinieren. Unser Konzept kann sowohl zu Beginn einer Erkrankung als auch im manifesten Stadium als Ergänzung zu schulmedizinischen Maßnahmen oder nach Therapieversagen eingesetzt werden.

Wir kommen dem Wunsch vieler Krebspatienten nach, kombiniert zu therapieren, ohne dabei den Gesamtorganismus, das Immunsystem mit all seinen Veränderungen sowie die Entgiftungsorgane im Auge zu behalten. Wir arbeiten auch hier im Sinne einer Regenerationsmedizin und nicht einer Reparaturmedizin – natürlich in dem Umfang, in dem es angebracht und möglich sein kann.

Bitte behalten Sie – verehrter Patient – immer- auch bei dieser schwierigen Diagnose – im Auge:

Der Weg ist das Ziel.

Falls ich Ihr Interesse geweckt haben sollte, finden Sie im Impressum die Daten, um mit mir zwecks einer individuellen Beratung Kontakt aufnehmen zu können.

Ich möchte diese Webseite über biologische Krebstherapie mit einem Zitat von Sokrates beenden:

Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.